Rennberichte
2005
9. Renntag 20. September 2005
2005
9. Renntag 20. September 2005
9. Renntag 20. September 2005
Wieder hatte das Wetter ein Einsehen mit uns und glänzte mit moderaten Temperaturen und klarem Himmel.
26 Fahrer waren schon rechtzeitig vor Ort und bekamen ganz umsonst einen schönen Sonnenuntergang zu sehen. Die Vorbesprechung wurde von Andreas abgehalten, die Karts entsprechend des Eintreffens vergeben und die ersten Fahrer gingen in Erwartung eines kurzen Abends, wir waren ja nur zwei Gruppen, in Richtung Boxengasse, um in den Karts Platz zu nehmen und eine gute Qualizeit hinzulegen.
26 Fahrer waren schon rechtzeitig vor Ort und bekamen ganz umsonst einen schönen Sonnenuntergang zu sehen. Die Vorbesprechung wurde von Andreas abgehalten, die Karts entsprechend des Eintreffens vergeben und die ersten Fahrer gingen in Erwartung eines kurzen Abends, wir waren ja nur zwei Gruppen, in Richtung Boxengasse, um in den Karts Platz zu nehmen und eine gute Qualizeit hinzulegen.
Nun wurde aber klar, dass es nach dem Sonnenuntergang dunkel geworden war und es auch immer noch dunkel auf der Strecke war. In dem am anderen Streckenende befindlichen Container mit den Generatoren wurde schon hektisch gewerkelt. Trotz einer Redundanz (wie wir Kommunikationstechniker so sagen) in Form von 2 Dieselagregaten mit dazugehörenden Generatoren wollte kein Strom den Weg zu den Lampen an der Strecke finden. Irgendwie bekamen die Jungs nach wechseln des Anlassers einen Generator zum laufen und gegen halb neun startete die erste Qualirunde. Nach genau viereinhalb gefahrenen Runden, als ich mich mit schlapp 80 km/h in der Kurve am Ende der langen Gerade befand, ging ohne Vorwarnung die komplette Streckenbeleuchtung wieder aus. Fahrten bei Regen und Schneegriesel hatten wir ja schon und das geht auch gerade noch so, aber im Dunkeln kommt man sich total verloren vor. Nur durch umsichtiges Fahrverhalten, nämlich anhalten und erst mal an die Dunkelheit gewöhnen, ging es ohne Schäden ab und alle fanden auch wieder den Weg zurück in die Boxengasse. Die Zeit verging, der Kartbahnbetreiber spendierte schon mal ein Getränk, um die Wartezeit zu verkürzen, und Achim Zeim und sein Kollege (das Viiiiech) machten sich mittels Doppelkart in Richtung Generator auf den Weg, um dem Aggregat wieder Leben einzuhauchen.
Wie hinterher aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, gelang es durch beschwörendes Handauflegen, den Dieselfluss wieder in Gang zu setzten und gegen 21:45 Uhr fingen wir noch mal von vorne an.
Der Rest des Abends verlief ohne Probleme, die schwarze Flagge in Rainhard Buddes Hand und die beiden Streckenposten blieben ohne Einsatz. Gewonnen hat die Gruppe 2 Peter Uhlenhaut, obwohl Henry Cordes diesmal den Pokal mit nach Hause nehmen wollte, er hat sein Ziel mit Platz 2 ja auch nur knapp verfehlt.
Und in Gruppe 1 waren die ersten 4 Fahrer Punktgleich und verteilten sich nur auf Grund ihrer gefahrenen Bestzeiten auf die Ränge. Den gesponserten Duftpreis von Henry bekam dann noch Achim Zeim zugesprochen, wohl weil er die ganze Zeit ziemlich nach Diesel gemuffelt hat. Und so wurde es wieder halb 1 bis wir uns auf den Heimweg machten.
Rennleiter Andreas bat schon mal um Vorschläge für eine Jahresabschlußfeier, macht euch also bitte Gedanken in welchem Rahmen wir uns zur gemütlichen Runde treffen wollen und kommt nochmals zahlreich zum letzten Renntag im Oktober nach Waldow, bevor es dann in der Halle weitergeht.
Wie hinterher aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, gelang es durch beschwörendes Handauflegen, den Dieselfluss wieder in Gang zu setzten und gegen 21:45 Uhr fingen wir noch mal von vorne an.
Der Rest des Abends verlief ohne Probleme, die schwarze Flagge in Rainhard Buddes Hand und die beiden Streckenposten blieben ohne Einsatz. Gewonnen hat die Gruppe 2 Peter Uhlenhaut, obwohl Henry Cordes diesmal den Pokal mit nach Hause nehmen wollte, er hat sein Ziel mit Platz 2 ja auch nur knapp verfehlt.
Und in Gruppe 1 waren die ersten 4 Fahrer Punktgleich und verteilten sich nur auf Grund ihrer gefahrenen Bestzeiten auf die Ränge. Den gesponserten Duftpreis von Henry bekam dann noch Achim Zeim zugesprochen, wohl weil er die ganze Zeit ziemlich nach Diesel gemuffelt hat. Und so wurde es wieder halb 1 bis wir uns auf den Heimweg machten.
Rennleiter Andreas bat schon mal um Vorschläge für eine Jahresabschlußfeier, macht euch also bitte Gedanken in welchem Rahmen wir uns zur gemütlichen Runde treffen wollen und kommt nochmals zahlreich zum letzten Renntag im Oktober nach Waldow, bevor es dann in der Halle weitergeht.
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