Neues Jahr, neue Hoffnung, neues Glück und.... NEUE REGELN
Änderungen des Reglements für die Saison 2010 (Zusammenfassung)
Ab 2010 wird die maximal erreichbare Punktzahl je Wertungslauf auf 40 erhöht.
In der Vergangenheit wurden max. 30 Punkte für den Sieger vergeben. Das hat dazu geführt, dass bei mehr als 30 Startern die hinteren Plätze nur mit einem „Anwesenheitspunkt“ geehrt wurden. Eine Differenzierung war damit in diesem Bereich nicht mehr möglich.
Die Anzahl der möglichen Streichergebnisse wird von 6 auf 5 Stück reduziert. Damit wird einem häufigeren Erscheinen eine höhere Wertigkeit zugefügt.
Die Anzahl der Streicher wird immer ein Kompromiss bleiben, es gibt „Für und Wider“ für mehr oder weniger Streicher.
Um den Anreiz in allen Gruppen zu verstärken wird es in 2010 eine Relegation geben. Das heißt die jeweils letzten 3 einer Gruppe steigen ab, die ersten 3 steigen auf.
Das ergibt z.B. für die Fahrer der zweiten Gruppe die Möglichkeit, trotz eines relativ schlechten Qualifikationsplatzes, sich im zweiten Rennen einen Platz in der ersten Gruppe zu „erarbeiten“.
Den Nachteil, dass man als Fahrer der ersten Gruppe bei einem Kart-Defekt auch noch in die zweite Gruppe abrutscht, haben wir bei dieser Entscheidung schwächer gewertet als den Vorteil sich „nach oben“ zu arbeiten.
Ab 2010 werden die ersten 4 Fahrer der ersten Startgruppe das zweite Rennen in umgekehrter Reihenfolge aufnehmen. Das heißt, der Sieger des ersten Rennens startet von Platz 4,der 2. von Platz 3, der 3. von Platz 2, der 4. von Platz 1.
Ab 2010 werden die Renngruppen in wechselnder Reihenfolge gestartet. Das heißt, bei der ersten Veranstaltung wie gehabt Gr.A, Gr.B, Gr.C, dann bei der zweite Veranstaltung Gr. B, Gr. C, Gr.A , dann Gr. C, Gr. A, Gr. B und wieder von vorne. Abweichungen behalten wir uns aber vor.
In der Vergangenheit waren die langsameren Fahrer auch immer, ablaufzeitlich gesehen, die Letzten und damit erst sehr spät zu Hause. Diese „Last“ wollen wir möglichst gleichmäßig verteilen, dann erträgt es sich besser.
Wird ein regulärer Boxenstopp oder eine Boxendurchfahrt ausgelassen, hat dies für diesen Lauf die Disqualifikation zur Folge, der Fahrer erhält nur einen „Anwesenheitspunkt“. Er wird damit letzter seiner Gruppe mit allen daraus folgenden Konsequenzen.
Wird eine Boxendurchfahrtsstrafe nicht angetreten oder kann sie nicht mehr angetreten werden(z.B. bei Rennende), werden dem Ergebnis 20 s Zeitstrafe zugerechnet und die Platzierung wird entsprechend verändert.
2010 wird Indoor mit Gewichtsausgleich gefahren. Da maximal 30kg Zusatzgewicht zur Verfügung stehen wird das Ausgangsgewicht je nach leichtesten anwesenden Fahrern ermittelt. Die Zusatzgewichte werden dann je Fahrer festgestellt.
Jeder Fahrer ist für die richtige Menge an Zusatzgewichten in seinem Kart selbst verantwortlich.
Es stehen folgende farblich gekennzeichnete Gewichte zur Verfügung:
10kg, 5kg, 2,5kg, farblich gekennzeichnet
Nach den einzelnen Rennen werden gegebenenfalls Stichprobenkontrollen der Zusatzgewichte durchgeführt. Eventuell werden auch Gewichtskontrollen der Fahrer durchgeführt. Bei festgestellten Abweichungen der Gewichte wird der Fahrer für das Rennen disqualifiziert, er erhält nur einen Anwesenheitspunkt. Bei nochmaligem Verstoß wird der Fahrer von der nächsten Veranstaltung ausgeschlossen.
Zur Klarstellung:
Das Rennen kann nicht durch die Boxengasse gestartet oder beendet werden, auch wenn die Start/Ziellinie durch die Boxengasse führt. Das Rennen beginnt erst auf der Strecke beim Durchfahren der Startlinie. Das Reglement sieht vor, dass während des Rennens die Boxendurchfahrt durchgeführt werden muss.
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